Buchveröffentlichung:

Gespräche
mit Engeln
über
Pädagogik








Jana Haas
Christian Schott


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Die Autoren:
Jana Haas ist seit ihrer Kindheit hellsichtig
und steht mit Engeln, Naturwesen und anderen
lichtvollen Geistkräften in Kontakt. Ihre Familie lebte
zunächst in Kasachstan, jetzt in Deutschland. -
Jana Haas veranstaltet Seminare und hält öffentliche
Vorträge, um Menschen zu helfen, in Kontakt zu ihrer
eigenen geistigen Führung zu gelangen und seelische
Heilung zu finden. (Siehe www.jana-haas.de)

Dr. Christian Schott wurde nach einem Philosophie- und
Kunstgeschichtestudium Waldorflehrer, er leitete
12 Jahre das Waldorflehrerseminar im westlichen
Bodenseeraum. Ihn bewegt immer mehr die zentrale
Forderung Rudolf Steiners an die Waldorflehrer seit
1919: „Die Menschen müssen nunmehr mit
übersinnlichen Wesen bewusst zusammen arbeiten."
Das heißt vor allem mit den Wesen der dritten Hierarchie,
„den Angeloi, Archangeloi, Archai".

ars humana Verlag

€ 9,95


Inhalt

Vorbemerkung
I. Das erste Gespräch am 2.2.2007
Die oberen (bewussten) und die unteren Sinne
II. Zusatz zum ersten Gespräch am 2.2.
III. Das zweite Gespräch am 22.2.
Eine Beschreibung der 7 Chakren
IV. Zweiter Teil des 2. Gesprächs am 22.2.
Chakren und Sinne - Die Sinne als Geistorgane
V. Dritter Teil des 2. Gesprächs am 22.2.
Verwandlung der unteren in die oberen Sinne
VI. Das dritte Gespräch am 16.3.
Der Ichsinn. Die Zusammenarbeit mit den Engeln
VII. Intermezzo - Ein Traum
VIII. Das vierte Gespräch am 5.4.
Ichsinn und Archai. Der Schulengel
IX. Zweiter Teil des 4. Gesprächs am 5.4.
Die beiden Lehrermeditationen von Rudolf Steiner
X. Das fünfte Gespräch am 27.4.
Zur 2. Meditation. - Herzqualität im 14. Lebensjahr
Nachwort
Literaturangaben


Vorbemerkung:

Man kann sich die Frage stellen, wie die oben genannte Zusammenarbeit mit den Hierarchien im pädagogischen Alltag
aussehen könnte? Man wird sich einer Antwort nähern, wenn man dem Aufleuchten der Engelwirkung in der eigenen
Seelenstruktur nachsinnt, etwa im Gedankenleben, in der Ideenbildung als immaterieller Grundlage der
Erkenntniskräfte. Die Läuterung der Gedankensphäre und die Verpflichtung zu innerer Wahrhaftigkeit im Sinne einer
spirituellen Verbindung mit den Wesen der dritten Hierarchie - die selbst in der Form der reinen, wahrhaften Idee
existieren -, kann zu dem Erlebnis führen, dass in meinen Gedankenkräften das Wirken der Engel unmittelbar zum
Ausdruck kommt. Damit wäre dann aber auch der Weg geöffnet zu der Erfahrung hierarchischer Wesen im Kinde
selbst, das in seinen ersten Erdenjahren diese Sphäre von reiner Wahrheit und Idee unmittelbar widerspiegelt, nicht
zuletzt in seiner Verbindung zu dem Engel, die ihm selbst vielleicht unbewusst, uns aber deutlich wahrnehmbar sein
könnte.
Von hier aus erschließen sich dann weitere Wege zu einer Wahrnehmung, wie noch höhere Wesen, nämlich solche
aus der Hierarchie der Erzengel und Archai, in uns selbst und in den Kindern wirksam sind und wie wir diese in die
tägliche Begegnung und in den Unterricht einbeziehen können, wenn wir es wollen. Diese Erfahrung wird aber nur am
Rande Inhalt der folgenden Arbeit sein, sie soll jedoch Inhalt einer weiteren Darstellung werden, welche diese ersten
Gespräche ergänzen wird.
Die Sinneslehre, wie sie Rudolf Steiner seit 1909 entwickelt hat und ihre pädagogische Bedeutung steht im Mittelpunkt
dieser Gespräche. Ganz im Einklang mit seiner umfassenden Menschenkunde schildert er die Sinne parallel zu den
Bildern des Tierkreises: „Im Umkreise gleichsam dieser zwölf Sinne bewegt sich unser ganzes Seelenleben, gerade so,
wie die Sonne sich im Umkreis der zwölf Sternbilder bewegt" (Vortragszyklus ‚Weltwesen und Ichheit',
Gesamtausgabe 169). Wer sich ausführlicher mit diesem Thema der Sinne im Werk Rudolf Steiners beschäftigen
möchte, findet dazu im Literaturverzeichnis weiter führende Angaben.
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